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Incalls, Outcalls und das perfekte Alibi: Logistik für dein geheimes Vergnügen

Wer sein braves Leben als Ehemann oder Vorzeigebürger mal kurz pausieren will, um sich ordentlich durchficken zu lassen, merkt schnell, dass Lust allein nicht reicht. In dem Moment, in dem du dich entscheidest, den Schwanz nicht nur in die eigene Frau, sondern in eine professionelle Göttin zu stecken, beginnt ein logistisches Kammerspiel, bei dem jeder falsche Schritt dein sicheres Ende bedeuten kann. Es geht nicht nur darum, eine geile Braut zu finden, sondern darum, das Ganze so über die Bühne zu bringen, dass am nächsten Morgen kein hässliches Erwachen droht. Wer unvorbereitet in ein solches Abenteuer stolpert, wird schneller von der Realität gefickt, als er “Erektionsstörung” sagen kann. Diskretion ist kein Bonus, sondern das verdammte Fundament, auf dem dein gesamtes Doppelleben steht, und wer hier schlampt, verliert alles.

Dabei spielt es keine Rolle, nach welcher Art von Kick du suchst, denn die Logistik frisst jeden Amateur lebendig. Vielleicht träumst du von der kühlen, fast schon arroganten Eleganz einer russischen Elite-Escort, die dich im Hotel wie einen Gott behandelt, oder du willst dich von einer versauten tschechischen Studentin in ihrer kleinen Wohnung nach allen Regeln der Kunst bearbeiten lassen. Möglicherweise verlangt dein Körper nach der feurigen Leidenschaft einer brasilianischen Kurvenkönigin, die jeden Zentimeter deiner Haut in Brand setzt, oder du suchst die diskrete Geborgenheit bei einer reifen, deutschen GFE-Spezialistin, die genau weiß, wie sie dein Ego und deinen Schwanz gleichzeitig massiert. Jede dieser Begegnungen, egal ob es das junge Partygirl aus der Nachbarstadt oder die internationale VIP-Begleiterin ist, erfordert eine präzise Planung, damit dein Ausflug in die Welt der käuflichen Liebe nicht mit einer Scheidungsklage endet.

Incall vs. Outcall: Wo lässt du die Sau raus?

Die erste große Entscheidung ist die Wahl des Schlachtfeldes, und beide Optionen haben ihre ganz eigenen Tücken. Ein Incall, also der Besuch in den Räumlichkeiten der Dame oder in einem Studio, bietet dir oft die höchste Sicherheit, da dort niemand deinen Namen wissen will und die Umgebung auf Diskretion getrimmt ist. Du fährst hin, lässt dich verwöhnen und verschwindest wieder in der Anonymität der Großstadt, ohne dass Spuren in deinem eigenen Umfeld hinterlassen werden. Doch Vorsicht: Wer mit dem eigenen Wagen direkt vor dem Etablissement parkt, ist ein verdammter Vollidiot. Such dir ein Parkhaus drei Blocks weiter oder nimm ein Taxi, damit keine neugierigen Nachbarn oder Bekannten dein Auto an einem Ort sehen, an dem du offiziell niemals sein dürftest.

Ein Outcall hingegen, bei dem die Dame zu dir oder in ein von dir gebuchtes Hotelzimmer kommt, bietet dir den Luxus der gewohnten oder zumindest kontrollierten Umgebung. Das ist besonders geil, wenn du keine Lust auf fremde Laken hast, birgt aber das Risiko, dass du digitale Spuren hinterlässt. Ein Hotelzimmer unter eigenem Namen zu buchen, während man eigentlich auf Geschäftsreise sein sollte, ist ein klassischer Anfängerfehler, der dich Kopf und Kragen kosten kann. Wenn du dich für das Hotel entscheidest, dann sorg dafür, dass die Buchung nicht über das gemeinsame Konto läuft und dass das Hotel so groß und anonym ist, dass die Angestellten dich schon vergessen haben, bevor du den Zimmerschlüssel abgegeben hast.

Die Kunst der Tarnung: Alibis, die nicht auffliegen

Ein Alibi muss wie eine zweite Haut sitzen; es darf keine Risse haben und muss so langweilig sein, dass niemand Lust hat, nachzubohren. Vergiss die Geschichten von spontanen Überstunden, wenn dein Chef dafür bekannt ist, pünktlich den Stift fallen zu lassen, denn das riecht meilenweit nach Betrug. Dein Vorwand muss zu deinem normalen Leben passen: Ein Männerabend beim Fußball, eine verlängerte Fortbildung oder ein alter Kumpel, der angeblich gerade eine schwere Trennung durchmacht und deine Unterstützung braucht. Je banaler die Story, desto weniger Fragen werden gestellt, aber du musst die Details im Kopf haben, falls deine Alte dich am nächsten Morgen beim Frühstück verhört.

Wichtig ist auch, dass du dein Alibi nicht durch dumme technische Fehler zerstörst. Dein Handy ist dein größter Feind, wenn es um geheime Dates geht. Wenn du behauptest, du seist im Kino, aber deine Standortfreigabe zeigt dich in einem Rotlichtviertel am anderen Ende der Stadt, dann hast du die Arschkarte gezogen. Schalte den verdammten GPS-Tracker aus oder lass das Handy gleich ganz woanders, wenn du sichergehen willst. Ein wasserdichtes Alibi beinhaltet auch die Zeit danach: Wenn du nach Hause kommst und nach fremdem Parfüm oder billigem Hotel-Duschgel stinkst, kannst du dir die Ausrede gleich sparen. Geh vorher noch mal kurz joggen oder sorg dafür, dass du neutral riechst, bevor du die Haustür aufschließt.

Finanzielle Unsichtbarkeit und das digitale Erbe

Geld ist die Spur, der man am leichtesten folgen kann, und wer im Puff mit der Kreditkarte bezahlt, hat die Kontrolle über sein Leben längst verloren. Bargeld ist das einzige Medium, das keine Fragen stellt und keine Abrechnungen hinterlässt, die deine Frau beim nächsten Kassensturz findet. Besorg dir die Kohle rechtzeitig und in kleinen Beträgen, damit keine massiven Abhebungen auf deinem Konto auffallen, die nach einer Sucht oder einer Affäre schreien. Wenn du digital bezahlen musst, dann nutze Prepaid-Karten oder anonyme Dienste, die auf dem Kontoauszug als völlig harmlose Dienstleister erscheinen, aber niemals die direkte Kommunikation über dein privates Handy laufen lassen.

Am Ende des Tages ist dein Erfolg davon abhängig, wie konsequent du das Spiel spielst. Wer meint, er könne mal eben schnell zwischendurch ein bisschen fremdficken, ohne sich um die Details zu scheren, wird früher oder später auf die Fresse fliegen. Sei ein Profi, plan dein Abenteuer wie einen militärischen Einsatz und genieß die Zeit mit der Frau deiner Träume in vollen Zügen, weil du weißt, dass du danach wieder in dein normales Leben zurückkehren kannst, ohne dass jemand Verdacht schöpft. Die Freiheit, sich zu nehmen, was man will, kommt mit dem Preis der totalen Wachsamkeit, und wer diesen Preis nicht zahlen will, sollte lieber zu Hause bleiben und sich mit Pornos begnügen.